BLACK-DRAGON-ACADEMY Ausbildungszentrum für Selbstverteidigung
BLACK-DRAGON-ACADEMYAusbildungszentrum fürSelbstverteidigung

Street Defense Systems

REALITÄTSNAH und PRAXISORIENTIERT - weil Realität entscheidet!

 

Street Defense Systems  wurde im Jahr 2009 von Sven Ackermann ins Leben gerufen und beinhaltet Kenntnisse im Umgang mit verbalen und körperlichen Konfliktsituationen. Die Systeme orientieren sich an den Inhalten des Close Combat Trainingsprogramms des U.S. Marine Corps und kombiniert diese mit dem FASST-Prinzip (Focus, Action, Skill, Strategy und Tactics) von Hanshi Frank W. Dux. Street Defense Systems ist eine Symbiose aus theoretischem Wissen und praktischer Erfahrung, welches Sven Ackermann in seiner Laufbahn als Kampfsport- und Kampfkunstlehrer, sowie als Referent für Selbstverteidigung und Ausbilder an modernen Selbstverteidigungswaffen durch seine nationalen und internationalen Lehrmeister erworben, vertieft und ergänzt hat.

 

Das Ausbildungsprogramm wurde im Jahr 2017 neu überarbeitet. Zum besseren Verständnis fand eine Aufgliederung der Ausbildungsinhalte in verschiedene Untereinheiten statt, sodass bei Bedarf auch individuelle Schwerpunkte gesetzt werden können.

 

Hier ein kurzer Überblick über unser Programm:

  1. Hand-to-Hand Combat (Verhalten gegen körperliche Übergriffe ohne den Einsatz von Waffen)
  2. Combat Stick Fighting (Verhalten gegen stumpfe Gewalt)
  3. Combat Knife Fighting (Verhalten gegen scharfe Gewalt - Klingenwaffen bis etwa 30 cm)
  4. Combat Tomahawk Fighting (Verhalten gegen Axt- und Beilangriffe)
  5. Combat Kukri Fighting (Verhalten gegen scharfe Gewalt - Klingenwaffen über 30 cm)

SDS ist ausschließlich auf Selbstverteidigung in Alltagssituationen ausgelegt. Da Angriffe auf offener Straße zumeist hart, zielgerichtet und brutal sind, braucht man Verteidigungstechniken, die ohne Schnörkel und uneffektivem Schnickschnack ausgeführt werden können. Artistische Techniken und Elemente werden im SDS nicht trainiert. Vielmehr werden einfache aber sehr effektive Techniken gegen Angriffe mit und ohne Waffen bzw. gegen Alltagsgegenstände vermittelt. Direkte Eingänge und die sofortige Kontrolle des Gegners bilden ein Grundprinzip des Systems. Würfe, Hebel, Tritte, Schläge sowie Techniken in Bodenlage runden die Ausbildung sinnvoll ab. Es wird allerdings nicht nur Wert auf realitätsnahe Trainingssituationen durch Szenarien gelegt, sondern auch theoretisches Wissen rund um die Themen Prävention und Deeskalation vermittelt. Auf diese Weise erkennt Mann/Frau mögliche Gefahrenquellen früher, kann in akuten Gefahrensituationen einen "kühleren" Kopf bewahren und lernt gefährliche Situationen besser einzuschätzen.

 

Was ist nun das Besondere am SDS? Um diese Frage zu beantworten soll kurz der Unterschied zwischen Kampfsport / Turnier (Judo, Karate, MMA,...) und einer realen Kampfsituation / Straße aufgezeigt werden. In realen Situationen gibt es...

  • keine mentale Vorbereitung - der Angriff erfolgt plötzlich und meistens unerwartet
  • keine Matten - nur Beton und Asphalt
  • keine Ringrichter und keine Coaches die deinen Zustand beurteilen
  • keine Aufgabe durch Abschlagen - der Kampf endet häufig erst wenn sich einer nicht mehr bewegt
  • keine Schutz- oder Kampfkleidung
  • keine Regeln
  • keine zweite Chance!!!

 

Das ist leider die Realität auf unseren Straßen. Aus diesem Grund trainieren wir genau solche Situationen. Man wird zwar nie ein 1:1 Training ("So wie wir es trainieren ist es auch auf der Straße.") erreichen können, kann aber eine fremde Situation durch mögliche Szenarien "bekannter" und "vertrauter" werden lassen. Ein reflexartiges Reagieren und ein Abrufen der Techniken unter psychischem Druck wird somit geschult. Das Ziel des SDS ist nicht der Sieg über einen Gegner, sondern vielmehr das Überleben in lebensbedrohlichen Situationen. Geeignet ist Street Defense Systems für Männer und Frauen aller Altersklassen, da die körperliche Konstitution nur eine untergeordnete Rolle spielt und so von allen Interessentinnen und Interessenten erlernt werden kann.

 

In der Ausbildung unterscheiden wir zwischen einem "Civilian-Course" und einem "Non-Civilian-Course". Der NCC ist ausschließlich Personen vorbehalten welche im öffentlichen Dienst tätig sind und über einschlägige Kenntnisse verfügen müssen. Die Vorlage eines gültigen Dienstausweises ist Voraussetzung an einer Teilnahme am NCC!

Aktuelles

Gratulation zur bestandenen Instructor-C Ausbildung im Street Defense System, sowie zur bestandenen Gelbgurt-prüfung!

Details zu den einzelnen Veranstaltungen können per E-Mail angefordert werden!!!

Combat Knife Fighting

- Advanced Instructor 4/4 -

Datum: 25.06.2018

Zeit: 16:00 - 17:30 Uhr

Ort: BDA

 

BDA Sommerfest 2018

Datum: 27.06.2018

Zeit: ab 17:00 Uhr

Ort: BDA

 

Präventions- und Selbstbehauptungskurs für Kinder

Datum: 16.07.2018

Zeit: 10:00 - 12:00 Uhr

Ort: Landau

Ausrichter: VHS-Landau

Referent: Sven Ackermann

 

Budocamp 2018

Datum: 23.07. - 27.07.2018

Zeit: ganztägig

Ort: wird noch bekannt gegeben

Ausrichter: Soke R. Cieslak

 

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